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DirectX 12 Download

· Microsoft Corporation · Seite aktualisiert

Kostenlos Windows

DirectX 12 ist die Grafik- und Multimedia-Schnittstelle von Microsoft für Spiele unter Windows – sie kommt mit Windows selbst und über Windows Update.

Versionen nach Jahr

Edition
DirectX 12
Erscheinungsjahr
2015
Support
aktuell
Edition
DirectX 11
Erscheinungsjahr
2009
Support
aktuell
Edition
DirectX 10
Erscheinungsjahr
2006
Support
aktuell
Edition
DirectX 9.0c
Erscheinungsjahr
2002
Build
9.29.1974
Support
aktuell

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Über DirectX 12

DirectX 12 ist die Programmierschnittstelle von Microsoft, über die Spiele und Grafikprogramme unter Windows direkt mit der Grafikkarte sprechen. Einen eigenständigen Download gibt es dafür nicht: DirectX 12 ist fester Bestandteil aktueller Windows-Versionen und wird über Windows Update auf dem neuesten Stand gehalten.

Datenblatt

MerkmalAngabe
NameDirectX 12
ArtProgrammierschnittstelle (API) für Grafik
HerstellerMicrosoft Corporation
SystemWindows, unter anderem Windows 11
Lizenzkostenlos, Teil von Windows
AktualisierungWindows Update, für Entwickler Agility SDK
KategorieTreiber und Systemkomponenten

Was DirectX 12 leistet

DirectX ist eine Sammlung von Schnittstellen, deren wichtigster Teil Direct3D die 3D-Grafik übernimmt. Mit Version 12 hat Microsoft das Konzept deutlich umgebaut: Spiele greifen hardwarenäher auf die Grafikkarte zu und verteilen Arbeit besser auf mehrere Prozessorkerne. Das senkt den Verwaltungsaufwand und kann mehr Bilder pro Sekunde bringen, wenn die Entwickler es gut nutzen. Auf DirectX 12 bauen moderne Techniken wie Raytracing für realistische Lichtreflexe, Mesh Shader und Variable Rate Shading auf. Ob ein Spiel davon profitiert, hängt jedoch vom Spiel selbst und von der Grafikkarte ab.

Systemanforderungen

Voraussetzung ist ein Windows mit DirectX 12 und eine Grafikkarte samt Treiber, die es unterstützt. Für Windows 11 nennt Microsoft auf der Seite mit den Spezifikationen unter anderem einen kompatiblen 64-Bit-Prozessor mit mindestens 1 GHz und 2 Kernen sowie 4 GB Arbeitsspeicher.

DirectX installieren und prüfen

  1. Öffnen Sie „Einstellungen → Windows Update“ und installieren Sie alle angebotenen Updates.
  2. Aktualisieren Sie den Treiber Ihrer Grafikkarte beim Hersteller.
  3. Drücken Sie Windows-Taste + R, geben Sie dxdiag ein und bestätigen Sie mit Enter.
  4. Im Reiter „System“ zeigt das Diagnoseprogramm die installierte DirectX-Version, im Reiter „Anzeige“ die unterstützten Feature Levels.

Die kleine Datei, die Kataloge unter diesem Namen führen (laut Katalogdaten ca. 285,33 KB), ist in der Regel ein Web-Installer. Er ergänzt ältere Bibliotheken, die manche Spiele zusätzlich verlangen, rüstet aber kein neues DirectX 12 nach.

Für Entwickler: Agility SDK

Neue Direct3D-Funktionen liefert Microsoft über das DirectX 12 Agility SDK aus. Spiele bringen die passende Laufzeit dann selbst mit, unabhängig vom Stand des Betriebssystems. Was neu hinzugekommen ist, dokumentiert Microsoft unter „What's new in Direct3D 12“; Hintergründe liefert der DirectX-Blog.

Sicherheit

Seiten, die „DirectX 12 zum Download“ als EXE anbieten, sollten Sie meiden. Solche Pakete enthalten bestenfalls alte Bibliotheken, schlimmstenfalls Schadsoftware. Offizielle Quellen sind Windows Update und microsoft.com.

Vorteile und Nachteile

  • Vorteil: effizientere Nutzung von Grafikkarte und Prozessor
  • Vorteil: Grundlage für Raytracing in Spielen
  • Vorteil: kostenlos mit Windows
  • Nachteil: nicht für ältere Windows-Versionen verfügbar
  • Nachteil: Nutzen hängt stark vom einzelnen Spiel ab

Alternativen

Aus derselben Kategorie gibt es die DirectX Runtime für ältere Spiele, die frühere Bibliotheken benötigen, sowie DirectX 11 und DirectX 9.0c für Titel, die diese Versionen voraussetzen.

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